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   Peter Autschbach - Summer Breeze, rec. 2009
Die CD hat 18 Tracks, 12 davon kann man hier ausschnittsweise anhören. Tipp: Für optimalen Hörgenuss möglichst nicht mehrere Songs gleichzeitig starten ;-)
"Summer Breeze" erscheint am 25. September 2009, ab sofort kann hier bestellt werden (Lieferung innerhalb von zwei Werktagen)
Summer Breeze

Hopf Nylonstring Solo – das Thema entstand 1999 als Beitrag meiner Fingerstyle-Jazz-Kolumne in der Zeitschrift AkustikGitarre

Corcovado
 

Hopf Nylonstring – Gast: Laura Perilli (voc) – so hat das Stück schon bei unserem ersten Treffen während der Musikmesse geklungen.

Walkin'
  Froggy Bottom Steelstring Solo (angelehnt an Jerry Reed’s „Blue Finger“)
One Note Samba
  Hopf Nylonstring & Striebel Archtop – mit Laura Perilli (voc) – die Begleitung wurde zusammen mit Laura’s Gesang aufgenommen, danach die Improvisation aufgesetzt.
The Shadow of Your Smile
 

Hopf Nylonstring & Striebel Archtop – bei Stücken im Duo mit mir selbst möchte ich erreichen, dass die zwei Gitarren trotz Aufnahme im Mehrspurverfahren klingen, als seien sie zusammen eingespielt worden.

Waltz For Nicky
  Taylor Steelstring & Froggy Bottom Steelstring – das Original wurde von dem fantastischen Melodiker Richard Galliano für Knopfakkordeon geschrieben, das Thema wirkt aber auch auf der Gitarre sehr authentisch
Fairy Tale
 

Hopf Nylonstring Solo – eine meiner älteren Kompositionen (geschrieben 1988)

January
 

Froggy Bottom Steelstring & Striebel Archtop – eigentlich bestand das Stück zunächst nur aus den Akkorden der Begleitung. Das Thema entstand dann im Studio spontan und komplett improvisiert.

Vernissage
 

Froggy Bottom Steelstring & 3 x Striebel Archtop – obwohl hier 4 Gitarrenspuren zu hören sind, war die Aufnahmezeit für „Vernissage“ recht kurz, weil (bis auf das improvisierte Solo) genau feststand, was gespielt werden sollte.

Broken Wing
  Striebel Archtop Solo – das Stück habe ich von Philip Catherine gelernt, der mich auf Richie Beirach’s kompositorischen Geniestreich aufmerksam machte
Anonymous
Hopf Nylonstring Solo – das Stück habe ich von einer Aufnahme unbekannter Herkunft transkribiert. Ich habe leider weder Informationen über den Komponisten noch den Interpreten. Stilistisch passt die Musik zu Lauro.
Traveler
Froggy Bottom Steelstring Solo – ebenfalls ein Beitrag aus der Fingerstyle-Jazz-Kolumne
   Terminal A Live-DVD, rec. 2007
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hier klicken, um Video-Samples anzuschauen!
   Terminal A - Transcontinental, rec. 2006
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Trip to Belfast

Das "Belfast"-Rhythmus-Arrangement wurde von Peter Autschbach und Marco Bussi entwickelt. Das Schlagzeug besteht hier aus Ramesh Shotham's Percussions, diversen Hand-Claps und einer von Marco gespielten Conga. Jürgen Knautz spielt das Bass-Thema und ein virtuoses Solo.
Peter Autschbach - Taylor Acoustic Guitar, Handclaps
Eddy Teger – Piano
Jürgen Knautz - Fretless Bass Guitar
Marco Bussi - Conga, Handclaps, Shaker, Cymbals
Ramesh Shotham - Tavil, Kanjira

Little Wing
 

Die Frameworks-Gitarre kann durch die zusätzliche MIDI-Anbindung einen Roland VG-88 ansteuern. Diese Kombination ermöglicht solche Sounds.
Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar & VG-88

Transcontinental
  Dass "Little Wing" nur ein Intro für ein größeres (rund 10 Minuten langes) Werk sein würde, war von vorneherein klar. Bei dem Titelstück der CD zeigt Eddy Teger seine große Einfühlsamkeit und Virtuosität, Ramesh bringt mit seinen indischen Trommeln die erwünschte exotische Farbe.
Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar & VG-88, Taylor Acoustic Guitar
Eddy Teger - Piano
Jürgen Knautz - Fretless Bass Guitar
Marco Bussi - Drums
Ramesh Shotham - Dholak
Montevideo
  Eddy spielt hier ein echtes altes Fender Rhodes, er klagte über dessen ausgeleierte Tastatur, aber der Sound rechtfertigt seine Mühen.
Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar
Eddy Teger - Fender Rhodes
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums, Shaker
Michael Nüchtern - Congas
Mind the Gap
 

Eine echte Session-Nummer, wenig geprobt, aber trotzdem "first-take" aufs Band gebracht. Eddy spielt Orgel, aufgenommen über ein Kühlschrank-großes Leslie.
Peter Autschbach - Schack Electric Guitar
Eddy Teger - Organ
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums

Strange Vacation
  Marcos Fünfer-Takt klingt so logisch, dass es kaum auffällt, dass es kein gerader Rhythmus ist. Ramesh spielt hier eine Art Blumenvase namens Ghatam. Die Fender Strat triggert den VG-88 zusätzlich mit einem Bläser-artigen Sound.
Peter Autschbach - Strat & VG-88
Eddy Teger - Piano
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums
Ramesh Shotham - Ghatam
Brazilian Air
 

Ausnahmsweise ein Stück ohne Klavier. Lediglich im zweiten Solo-Chorus spielt eine später aufgenommene zweite Gitarre einige Begleit-Akkorde. Bei diesem brasilianischen Rhythmus eine indische Darbuka einzusetzen, ist gewagt, aber Ramesh meistert das souverän.
Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums
Ramesh Shotham - Darbouka

Santama
 

Der verzerrte Sound im ersten Thema erinnert ein wenig an Santana's Gitarren-Ton bei "Samba Pa Ti". So lag es nahe, auch im weiteren Verlauf des Stücks stilistisch in der Nähe von Carlos zu bleiben. Im Soundbeispiel hört man das zweite Thema, das mehr nach Peter Autschbach als nach Santana klingt.
Peter Autschbach - Strat
Eddy Teger - Rhodes, Organ
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums
Ramesh Shotham - Cowbell, Caxixi
Michael Nüchtern - Congas

Strait of Messina
 

Eddy Teger ist der Komponist des Vorspanns zum "Heute-Journal". Diese Musik spielte Peter schon 1979 mit seiner ersten Jazzrock-Band. 2005 folgt die Wiederauflage, diesmal mit dem Original-Urheber und einer neuen, von Eddy komponierten Melodie auf der Basis der Klavier-Figur von damals. Er nennt "Heute 2005" jetzt "Strait of Messina".
Peter Autschbach - Schack Electric Guitar
Eddy Teger - Piano
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums

Back Home
  Das recht schlichte Motiv gerät unter den Händen der vier "Terminal A"-Musiker zu einer Demonstration in Sachen Band-Kommunikation. Bei allen Stücken der CD hat es sich ausgezahlt, dass alle gemeinsam live eingespielt haben, nur so lassen sich die erwünschten kleinen und großen spontanen Interaktionen einfangen.
Peter Autschbach - Schack Electric Guitar
Eddy Teger - Piano
Jürgen Knautz - Bass Guitar
Marco Bussi - Drums
   Pass it on - a tribute to Joe Pass rec. 2004
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Vamos Amigos
  Die Kritik hat besonders die Eigenkompositionen auf "Pass it on" gelobt. Alle drei (Vamos Amigos, Terminal B und Made on Ari) kann man hier ausschnittsweise anhören. Vamos Amigos ist ein ziemlich altes Stück, entstanden im Jahr 1994. Endlich gibt es eine Aufnahme davon.
Blue Monk
  Straight ahead Jazz Blues. Im Stil der alten Meister.
Terminal B
  "Terminal B" sollte eigentlich "Zweier-Bop" heißen, Marco Bussi gab dem Stück den amtlichen Titel.
Made on Ari
  Das Ari-Atoll ist eine Ansammlung von Korallen-Inseln im indischen Ozean. Sie gehören zu den Malediven. "Made on Ari" entstand nach einem besonders schönen, ruhigen Tauchgang.

   Autschbach-Projekt Live-DVD, rec. 2003
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Video-Sample
  Dateigröße: 10 MB. Das Video ist für Internet-Benutzung komprimiert worden, die DVD hat selbstverständlich ein scharfes Bild und glasklaren Sound! (rechte Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen)

   Feelin' Dunk, rec. 2002

Barbara Dennerlein spielt auf allen Tacks die Hammond-Orgel, beim letzten Stück (Feelin' Dunk) bedient sie auch den Pedal-Bass.
Alle Gitarren und Kompositionen: Peter Autschbach



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Mister Stringer
  Barbara Dennerlein spielt auf allen Tacks die Hammond-Orgel, beim letzten Stück (Feelin' Dunk) bedient sie auch den Pedal-Bass. Alle Gitarren und Kompositionen: Peter Autschbach Mister Stringer Antwort auf "Miss Marple" (CD: "Chasing the Beat") mit Bassist Dorian Rudnytsky, schön dreckig gespielt von Drummer Marco Bussi.
Spring
  Latin-Groove (5/4) im Quintett mit Rolf Sander am Bass, Mario Brüninghaus, Drums, und Martin Hesselbach, Percussion.
All about Cordoba
  Moderner Bossa-Nova mit drei Solisten: Peter, Barbara und dann Rolf am E-Bass. Mario Brüninghaus, Drums, und Martin Hesselbach, Percussion.
ЛAPA (Lara)
  Schnellerer Bossa, diesmal mit Nylonstring-Akustikgitarre. Dorian Rudnytsky am Bass, Mario Brüninghaus, Drums.
Cool
  Wieder die "Spring"-Besetzung. mit Blockakkorden, funky und kühl. Mit "Last Minute" der Publikums-Renner bei den Live-Konzerten.
Last Minute
  ebenfalls in der "Spring"- Besetzung, etwas düster, 6/8-Takt, bluesy. Virtuoses, von der Band begleitetes Drum-Solo von Mario Brüninghaus.
Feelin' Dunk
  Jazz-Blues im Trio (Peter, Barbara und Marco Bussi). Locker vom Hocker.


   Under the Surface, rec. 2000
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Under the Surface I & Under the Surface II
  Ursprünglich war meine Idee, die Eindrücke von "unter Wasser" in diesem einen Stück zu verarbeiten. Als ich dann merkte, dass es ein über einstündiges Werk werden würde, habe ich die verschiedenen Stimmungen auf zehn Kompositionen verteilt. Trotzdem ist "Under the Surface" das facettenreichste Stück dieser Produktion.
Manta
  Mantas sind die grössten Rochen. Sie ernähren sich von Kleinstlebewesen, die im Wasser schweben, dem sogenannten Plankton. Sie sind kraftvoll, majestätisch und dem Menschen gegenüber freundlich. Sich einem dieser Riesen zu nähern ist ein eindrucksvolles Erlebnis.
Dancing Medusa
  Die Meduse lässt sich durch das Blau des Ozeans treiben, ab und zu sorgt sie mit ihrem Schirm für ein wenig Fortbewegung, sie hat es nicht nötig, der Nahrung hinterherzujagen, da sie ihr von der Strömung zugetragen wird.
Lost in the Kelp Jungle & Git-Solo
  Das Plankton ist die Grundlage für den Artenreichtum in den Weltmeeren. Millionen und Abermillionen von Kleinkrebsen, die die untere Ebene der Nahrungskette bilden. An manchen Stellen ist das Wasser geradezu trüb, weil es dort von Plankton wimmelt. Dann hat man vor der Tauchmaske ein ziemliches Gewusel.
Dolphins
  Delphine sind keine Fische, sondern Säugetiere. Sie schäumen über vor Energie und sind fantastische Schwimmer. Sie sind vielleicht nach dem Menschen die intelligentesten Tiere.
Night Dive
  Da das Wasser alle Farben ab zwei Meter Tiefe stark verändert (Rottöne werden zuerst verschluckt), kann man die wahre Farbenpracht des Riffs erst nachts mit künstlicher Beleuchtung bewundern. Ich war erstaunt, wie sicher ich mich während meines ersten Nachttauchgangs fühlte, obwohl ich nicht sehen konnte, was links und rechts des Lichtkegels der Lampe ist. Die Nacht umhüllte uns wie ein warmer Mantel.
Shark Contest
  In diesem Stück kämpfen zwei Haie um ihr Revier. Beide sind kräftige Burschen und es ist bis zum Schluss nicht klar, wer als Sieger davongeht. Die Angst, die durch Filme wie "Der weisse Hai" in den Menschen verstärkt wurde, ist übrigens völlig unbegründet. Das schlechte Image dieser schönen und an Tauchern vollkommen uninteressierten Tiere hat leider dafür gesorgt, dass der "Tiger der Meere" von der Ausrottung bedroht ist.
Octopus
  Der Oktopus kann seine Farbe blitzschnell verändern. Ich wusste das, als ich meinen ersten Oktopus unter Wasser sah. Aber wie schnell diese Veränderung möglich ist, war mir neu. Sogar die Oberflächenstruktur seiner Haut wird mit einbezogen. "Mein" Oktopus hatte eine glatte Haut, im nächsten Augenblick schon hatte er riesige hässliche Warzen, die ebenso schnell wieder verschwanden.
Beach Party
  Am Ende eines fruchtbaren Tauchtages trifft man sich am Strand mit Kollegen und feiert die Ereignisse der letzten Stunden. Man ist gut gelaunt und freut sich schon auf den nächsten Tag "Under the Surface".

   Chasing the Beat, rec. 1998
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Pentagram
  Pentagram läuft in Peter's berüchtigtem "Quintolen-Groove" ab. Bei diesem Rhythmus gibt es fünf statt wie üblich vier Sechzehntel pro Viertelnote.
Pentagram-Solo
  In diesem Rhythmus wird selbst das Improvisieren von Viertelnoten eine Herausforderung.
Chasing The Beat
  Das "Chasen" hat sich gelohnt, denn wir haben den Beat auch "gecatcht".