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| Terminal A - Transcontinental, rec. 2006 | ||
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| Trip to Belfast | ||
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Das "Belfast"-Rhythmus-Arrangement wurde von Peter Autschbach und Marco Bussi entwickelt. Das Schlagzeug besteht hier aus Ramesh Shotham's Percussions, diversen Hand-Claps und einer von Marco gespielten Conga. Jürgen Knautz spielt das Bass-Thema und ein virtuoses Solo. |
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| Little Wing | ||
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Die Frameworks-Gitarre kann durch die zusätzliche MIDI-Anbindung einen Roland VG-88 ansteuern. Diese Kombination ermöglicht solche Sounds. |
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| Transcontinental | ||
| Dass "Little Wing" nur ein Intro für ein größeres (rund 10 Minuten langes) Werk sein würde, war von vorneherein klar. Bei dem Titelstück der CD zeigt Eddy Teger seine große Einfühlsamkeit und Virtuosität, Ramesh bringt mit seinen indischen Trommeln die erwünschte exotische Farbe. Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar & VG-88, Taylor Acoustic Guitar Eddy Teger - Piano Jürgen Knautz - Fretless Bass Guitar Marco Bussi - Drums Ramesh Shotham - Dholak |
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| Montevideo | ||
| Eddy spielt hier ein echtes altes Fender Rhodes, er klagte über dessen ausgeleierte Tastatur, aber der Sound rechtfertigt seine Mühen. Peter Autschbach - Frameworks Nylonstring Guitar Eddy Teger - Fender Rhodes Jürgen Knautz - Bass Guitar Marco Bussi - Drums, Shaker Michael Nüchtern - Congas |
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| Mind the Gap | ||
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Eine echte Session-Nummer, wenig geprobt, aber trotzdem "first-take" aufs Band gebracht. Eddy spielt Orgel, aufgenommen über ein Kühlschrank-großes Leslie. |
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| Strange Vacation | ||
| Marcos Fünfer-Takt klingt so logisch, dass es kaum auffällt, dass es kein gerader Rhythmus ist. Ramesh spielt hier eine Art Blumenvase namens Ghatam. Die Fender Strat triggert den VG-88 zusätzlich mit einem Bläser-artigen Sound. Peter Autschbach - Strat & VG-88 Eddy Teger - Piano Jürgen Knautz - Bass Guitar Marco Bussi - Drums Ramesh Shotham - Ghatam |
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| Brazilian Air | ||
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Ausnahmsweise ein Stück ohne Klavier. Lediglich im zweiten Solo-Chorus spielt eine später aufgenommene zweite Gitarre einige Begleit-Akkorde. Bei diesem brasilianischen Rhythmus eine indische Darbuka einzusetzen, ist gewagt, aber Ramesh meistert das souverän. |
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| Santama | ||
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Der verzerrte Sound im ersten Thema erinnert ein wenig an Santana's Gitarren-Ton bei "Samba Pa Ti". So lag es nahe, auch im weiteren Verlauf des Stücks stilistisch in der Nähe von Carlos zu bleiben. Im Soundbeispiel hört man das zweite Thema, das mehr nach Peter Autschbach als nach Santana klingt. |
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| Strait of Messina | ||
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Eddy Teger ist der Komponist des Vorspanns zum "Heute-Journal". Diese Musik spielte Peter schon 1979 mit seiner ersten Jazzrock-Band. 2005 folgt die Wiederauflage, diesmal mit dem Original-Urheber und einer neuen, von Eddy komponierten Melodie auf der Basis der Klavier-Figur von damals. Er nennt "Heute 2005" jetzt "Strait of Messina". |
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| Back Home | ||
| Das recht schlichte Motiv gerät unter den Händen der vier "Terminal A"-Musiker zu einer Demonstration in Sachen Band-Kommunikation. Bei allen Stücken der CD hat es sich ausgezahlt, dass alle gemeinsam live eingespielt haben, nur so lassen sich die erwünschten kleinen und großen spontanen Interaktionen einfangen. Peter Autschbach - Schack Electric Guitar Eddy Teger - Piano Jürgen Knautz - Bass Guitar Marco Bussi - Drums |
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| Pass it on - a tribute to Joe Pass rec. 2004 | ||
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| Vamos Amigos | ||
| Die Kritik hat besonders die Eigenkompositionen auf "Pass it on" gelobt. Alle drei (Vamos Amigos, Terminal B und Made on Ari) kann man hier ausschnittsweise anhören. Vamos Amigos ist ein ziemlich altes Stück, entstanden im Jahr 1994. Endlich gibt es eine Aufnahme davon. |
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| Blue Monk | ||
| Straight ahead Jazz Blues. Im Stil der alten Meister. |
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| Terminal B | ||
| "Terminal B" sollte eigentlich "Zweier-Bop" heißen, Marco Bussi gab dem Stück den amtlichen Titel. |
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| Made on Ari | ||
| Das Ari-Atoll ist eine Ansammlung von Korallen-Inseln im indischen Ozean. Sie gehören zu den Malediven. "Made on Ari" entstand nach einem besonders schönen, ruhigen Tauchgang. |
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| Autschbach-Projekt Live-DVD, rec. 2003 | ||
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| Video-Sample | ||
| Dateigröße: 10 MB. Das Video ist für Internet-Benutzung komprimiert worden, die DVD hat selbstverständlich ein scharfes Bild und glasklaren Sound! (rechte Maustaste "Ziel speichern unter..." wählen) |
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| Feelin' Dunk, rec. 2002 | ||
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Barbara Dennerlein spielt auf allen Tacks die Hammond-Orgel, beim letzten Stück (Feelin' Dunk) bedient sie auch den Pedal-Bass. |
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| Mister Stringer | ||
| Barbara Dennerlein spielt auf allen Tacks die Hammond-Orgel, beim letzten Stück (Feelin' Dunk) bedient sie auch den Pedal-Bass. Alle Gitarren und Kompositionen: Peter Autschbach Mister Stringer Antwort auf "Miss Marple" (CD: "Chasing the Beat") mit Bassist Dorian Rudnytsky, schön dreckig gespielt von Drummer Marco Bussi. |
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| Spring | ||
| Latin-Groove (5/4) im Quintett mit Rolf Sander am Bass, Mario Brüninghaus, Drums, und Martin Hesselbach, Percussion. |
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| All about Cordoba | ||
| Moderner Bossa-Nova mit drei Solisten: Peter, Barbara und dann Rolf am E-Bass. Mario Brüninghaus, Drums, und Martin Hesselbach, Percussion. |
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| ЛAPA (Lara) | ||
| Schnellerer Bossa, diesmal mit Nylonstring-Akustikgitarre. Dorian Rudnytsky am Bass, Mario Brüninghaus, Drums. |
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| Cool | ||
| Wieder die "Spring"-Besetzung. mit Blockakkorden, funky und kühl. Mit "Last Minute" der Publikums-Renner bei den Live-Konzerten. |
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| Last Minute | ||
| ebenfalls in der "Spring"- Besetzung, etwas düster, 6/8-Takt, bluesy. Virtuoses, von der Band begleitetes Drum-Solo von Mario Brüninghaus. |
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| Feelin' Dunk | ||
| Jazz-Blues im Trio (Peter, Barbara und Marco Bussi). Locker vom Hocker. |
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| Under the Surface, rec. 2000 | ||
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| Under the Surface I & Under the Surface II | ||
| Ursprünglich war meine Idee, die Eindrücke von "unter Wasser" in diesem einen Stück zu verarbeiten. Als ich dann merkte, dass es ein über einstündiges Werk werden würde, habe ich die verschiedenen Stimmungen auf zehn Kompositionen verteilt. Trotzdem ist "Under the Surface" das facettenreichste Stück dieser Produktion. |
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| Manta | ||
| Mantas sind die grössten Rochen. Sie ernähren sich von Kleinstlebewesen, die im Wasser schweben, dem sogenannten Plankton. Sie sind kraftvoll, majestätisch und dem Menschen gegenüber freundlich. Sich einem dieser Riesen zu nähern ist ein eindrucksvolles Erlebnis. |
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| Dancing Medusa | ||
| Die Meduse lässt sich durch das Blau des Ozeans treiben, ab und zu sorgt sie mit ihrem Schirm für ein wenig Fortbewegung, sie hat es nicht nötig, der Nahrung hinterherzujagen, da sie ihr von der Strömung zugetragen wird. |
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| Lost in the Kelp Jungle & Git-Solo | ||
| Das Plankton ist die Grundlage für den Artenreichtum in den Weltmeeren. Millionen und Abermillionen von Kleinkrebsen, die die untere Ebene der Nahrungskette bilden. An manchen Stellen ist das Wasser geradezu trüb, weil es dort von Plankton wimmelt. Dann hat man vor der Tauchmaske ein ziemliches Gewusel. |
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| Dolphins | ||
| Delphine sind keine Fische, sondern Säugetiere. Sie schäumen über vor Energie und sind fantastische Schwimmer. Sie sind vielleicht nach dem Menschen die intelligentesten Tiere. |
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| Night Dive | ||
| Da das Wasser alle Farben ab zwei Meter Tiefe stark verändert (Rottöne werden zuerst verschluckt), kann man die wahre Farbenpracht des Riffs erst nachts mit künstlicher Beleuchtung bewundern. Ich war erstaunt, wie sicher ich mich während meines ersten Nachttauchgangs fühlte, obwohl ich nicht sehen konnte, was links und rechts des Lichtkegels der Lampe ist. Die Nacht umhüllte uns wie ein warmer Mantel. |
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| Shark Contest | ||
| In diesem Stück kämpfen zwei Haie um ihr Revier. Beide sind kräftige Burschen und es ist bis zum Schluss nicht klar, wer als Sieger davongeht. Die Angst, die durch Filme wie "Der weisse Hai" in den Menschen verstärkt wurde, ist übrigens völlig unbegründet. Das schlechte Image dieser schönen und an Tauchern vollkommen uninteressierten Tiere hat leider dafür gesorgt, dass der "Tiger der Meere" von der Ausrottung bedroht ist. |
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| Octopus | ||
| Der Oktopus kann seine Farbe blitzschnell verändern. Ich wusste das, als ich meinen ersten Oktopus unter Wasser sah. Aber wie schnell diese Veränderung möglich ist, war mir neu. Sogar die Oberflächenstruktur seiner Haut wird mit einbezogen. "Mein" Oktopus hatte eine glatte Haut, im nächsten Augenblick schon hatte er riesige hässliche Warzen, die ebenso schnell wieder verschwanden. |
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| Beach Party | ||
| Am Ende eines fruchtbaren Tauchtages trifft man sich am Strand mit Kollegen und feiert die Ereignisse der letzten Stunden. Man ist gut gelaunt und freut sich schon auf den nächsten Tag "Under the Surface". |
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| Chasing the Beat, rec. 1998 | ||
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| Pentagram | ||
| Pentagram läuft in Peter's berüchtigtem "Quintolen-Groove" ab. Bei diesem Rhythmus gibt es fünf statt wie üblich vier Sechzehntel pro Viertelnote. |
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| Pentagram-Solo | ||
| In diesem Rhythmus wird selbst das Improvisieren von Viertelnoten eine Herausforderung. |
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| Chasing The Beat | ||
| Das "Chasen" hat sich gelohnt, denn wir haben den Beat auch "gecatcht". |
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