Workshops


Akustikgitarre in der Toskana (Casa Nuova) 10.06. bis 17.06.2017

Vom 10.06. bis 17.06.2017 findet ein Akustikgitarrenworkshop mit Peter Autschbach in der Toskana statt.

Gitarre lernen im Urlaub ist die Idee von Sebastian Banger. Seine Mediterranean Music School ist längst eine feste Institution. Es gibt drei Veranstaltungsorte, wunderschöne Hotels in der Toskana und in der Provence.
Aufgrund des großen Erfolges werden 2017 wieder Workshops im sonnigen Süden mit Peter Autschbach angeboten!

Workshop "Akustikgitarre und Songbegleitung"
Spieler aller Stilistiken sind ausdrücklich willkommen, denn in diesem Akustik-Gitarren-Workshop (zu dem selbstverständlich auch Teilnehmer mit E-Gitarre willkommen sind) steht der Spaß im Vordergrund. Das gemeinsame abendliche Jammen ist dabei ebenso wichtig ist wie die eigentlichen Workshop-Inhalte. Anhand von Songs bekannter Rock- und Bluesbands oder Solisten wie The Who, Pink Floyd, Led Zeppelin, Santana, Eric Clapton u.v.a. zeigt Peter Autschbach Anschlags-, Griff-, Solo-, Rhythmus- und Pickingtechniken, denen sich die Mitglieder nicht nur oben genannter Bands bedienen. Timing, Groove und das richtige Feeling spielen dabei eine große Rolle. Die Teilnehmer lernen, Songs interessant und kreativ zu begleiten. Auch Fragen zum Melodie-Spiel, zum Gesang und zur Improvisation werden bei diesem Workshop kompetent beantwortet. Übrigens: Wer eigene Songs hat oder welche schreiben möchte, bekommt hier wertvolle Tipps. Der erfahrene Gitarrenlehrer und Lehrbuch-Autor Peter Autschbach zeigt auch technische Übungen. Angesprochen werden Teilnehmer jeglichen Kenntnisstands, vom Anfänger bis zum Könner kommt jeder auf seine Kosten.

Info und Anmeldung hier: Mediterranean Music School

Bericht von Peter Autschbach über einen vergangenen Acoustic-Rock-Workshop:
Der Kurs hatte 14 Teilnehmer, die sich sensationell gut verstanden. Wir verbrachten eine wunderbare Zeit und trotzdem wurde eine Menge gelernt. Die Zweifach-Mission wurde vollends erfüllt, und so traf dieser Kurs genau ins Schwarze. Besonders hervorzuheben waren die langen Sessions, zu denen ich nicht ermutigen musste. Einen wichtigen Anteil daran hatte Alex, der gleich am ersten Abend das Eis brach. Er holte im Laufe der Woche neben zwei Mofas immer wieder wunderliche Dinge aus seinem Wohnmobil, mit denen man musizieren konnte. Dazu gehörten u.a. eine Bass-Mundharmonika und ein zusammenfaltbares Klavier. Paul sang eigene Stücke, seinen "Anti-Jorah-Nones"- Song wollten wir jeden Abend mindestens einmal hören. Ex-Profi-Radler Tom zeigte große Entertainment-Qualitäten, er verstand sich auch sehr gut mit meinem Sohn Sebi, den er als seinen "Buddy" bezeichnete. Karl und Sigrid halfen den anderen beim Rhythmusspiel und die Passivteilnehmer nahmen aktiv Anteil am Geschehen.